Sorglos-Buchen-Garantie für Reisen bis Oktober 2021
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Reisehinweis Coronavirus

HINWEISE FÜR REISEN WÄHREND DER CORONA KRISE

Ihr Wohl und Ihre Gesundheit stehen für uns an oberster Stelle. Im Fall des Coronavirus haben wir daher aktuell eine noch höhere Wachsamkeit und kümmern uns noch intensiver darum die Entwicklungen stets im Blick zu haben, um unmittelbar reagieren zu können. Wir sind im ständigen Kontakt mit öffentlichen Einrichtungen sowie Behörden und unseren Partnern vor Ort, um frühzeitig zu wissen, welche Reisen durchgeführt werden können und auch um Sie rechtzeitig vor Ihrem Reiseantritt mit jüngsten relevanten Informationen zu versorgen. Auf Basis der Informationen von Behörden und Leistungspartnern vor Ort ist es unser oberstes Ziel auf jeder unserer Reisen, die in Zukunft durchgeführt werden kann, maximale Sicherheit für Sie zu gewährleisten.

Aktuelle Situation bei Reisen in Europäische Länder ab 15.06.20

Das Auswärtigen Amt hat mit Kommunikation vom 10.06. die Reisewarnungen für die EU Länder und insbesondere auch für die Länder, in die viamonda Reisen anbietet und organisiert, ab 15.06. aufgehoben. Die örtlichen Restriktionen und Verhaltensregeln bei Ein- und Ausreise sowie im öffentlichen Leben lassen es zu, alle Reisen dorthin ohne Leistungseinschränkungen durchzuführen und Ihnen erlebnisreiche schöne Urlaubstage zu gewährleisten.

Aktuelle Situation bei Reisen in Ferne Länder mit Abreise bis 14.09.20

Die verlängerte Reisewarnung des Auswärtigen Amtes vom 27.08. für ferne Länder ausserhalb der EU und Restriktionen bei Ein- und Ausreise sowie im öffentlichen Leben in den Fernreiseländern fordern uns dazu auf, alle Reisen bis einschl. 14.09.20 abzusagen. Somit wird vorerst niemand seine gebuchte Reise dorthin bis zu diesem Termin antreten können.

Was passiert mit Fernreisen ab dem 15.09.20?

Aktuell können wir verbindlich für alle Länder bis 14.09.20 planen. In den meisten europäischen Ländern ist die Reisewarnung aufgehoben worden. Für die Fernreiseländer ausserhalb der EU gilt sie unverändert bis 14.09.20 weiter.  Wir kontaktieren Sie sofort, sollten für Ihr Reiseland und den für Sie relevanten Reisezeitraum ab dem 15.09. noch eine Reisewarnung bzw. deutliche Reiseeinschränkungen oder auch signifikante Änderungen zu den Einreisebestimmungen vorliegen. Sollten auch für diese Zeit noch Reiserestriktionen vorliegen bzw. nicht gewährleistet sein, dass die vereinbarten Leistungen entsprechend Buchung erbracht werden können, werden wir die Reisen entsprechend ebenfalls leider absagen müssen.

Selbstverständlich entstehen Ihnen bei einer sollchen Stornierung durch uns keinerlei Kosten. Gemäß Empfehlung der Bundesregierung vom 02.04.2020 erhalten Sie von uns, Ihrem Reiseveranstalter, im Fall der Pandemie-bedingten Absage der Reise, als vollumfängliches Äquivalent für die von Ihnen bereits geleistete Zahlung einen Reisegutschein, der bis 31.12.2021 für eine neue Reise angerechnet werden kann. Zusätzlich zu diesem hundertprozentigen Gutschein-Gegenwert für Ihre Zahlung gewähren wir Ihnen als Dank für Ihre Loyalität ein Zusatzguthaben von 150€ je aktuell gebuchtem Teilnehmer. Dieses Guthaben können Sie neben dem Gutschein auf die neue Reise anwenden und für z.B. Platzreservierungen, weitere Ausflüge und Aktivitäten oder auch Rail and Fly nutzen. Bei einem Zahlungsausgleich über Gutschein und einer Neubuchung zu einem späteren Zeitpunkt entstehen keinerlei sonstige Gebühren und selbstverständlich gilt auch hierbei der Insolvenzschutz der R & V Versicherung.

Sollte es also zu Änderungen oder Absagen für gebuchte Reisen mit Abreisen ab 15.09.20 kommen, informieren wir alle betroffenen Kundinnen und Kunden umgehend und direkt. Bitte sehen Sie von telefonischen Anfragen ab und kontaktieren uns falls notwendig unter service@viamonda.com.

Was ist mit Reisen ab September 2020?

Sollten Sie etwas langfristiger Planungssicherheit wünschen und haben eine Reise für den September und Oktober gebucht haben, dann bieten wir Ihnen die Möglichkeit der kostenlosen Umbuchung mit zusätzlichem Reiseguthaben von 150€ pro gebuchtem Reiseteilnehmer, wenn Sie Ihre Reise auf einen späteren Termin bis 31.10.2021 verlegen. Bei einer solchen Umbuchung auf einen späteren Zeitpunkt entstehen keinerlei sonstige Gebühren und selbstverständlich gilt auch hierbei der Insolvenzschutz der R & V Versicherung. Bitte ziehen Sie diese Möglichkeit ernsthaft in Betracht, buchen Sie Ihre Reise um und helfen Sie uns, Mitarbeitern in den Hotels, bei Airlines, in örtlichen Agenturen, in der Reiseleitung und auch bei Reisebüros und uns Ihrem Reiseveranstalter, in diesen schwierigen Zeiten eine Jobperspektive zu erhalten.

 

Was ist mit einer neuen Reiseplanung, falls Sie für die Zeit ab Winter 2020/21 eine Reise buchen möchten?

Ihre Reiseplanung 2020/ 21 muss gewiss nicht ausfallen. Wir gehen momentan davon aus, dass die Reiserestriktionen ab september kontinuierlich und behutsam gelockert werden und anschließend auch wieder Flugreisen in ferne Länder unternommen werden können. Zusätzlich zu den Maßnahmen für Ihre Sicherheit und bestmögliche Information haben wir aufgrund der aktuellen Planungsunsicherheit unsere Reisebedingungen angepasst: Neubuchungen von Privatreisen und Kleingruppenreisen bis zum 30.06. mit Abreise bis 31.10.2021 können bis 45 Tage vor der Abreise kostenlos storniert oder umgebucht werden, falls das Coronavirus die Reise in das gebuchte Land nach wie vor unsicher macht und entsprechende Reisehinweise dies anzeigen. Selbstverständlich erstatten wir dann auch die geleistete Anzahlung auf Wunsch umgehend zurück. Ausnahmen von dieser Regelung sind lediglich: Kreuzfahrten sowie Flüge zu Sonderbedingungen und Sonderpreisen (diese werden Ihnen bei der Buchung mitgeteilt).

Informationen zum Reiseversicherungsschutz im Zusammenhang mit dem Coronavirus entnehmen Sie der Website unseres Partners Allianz/ Elvia Assekuranz unter folgendem Link

https://www.allianz-reiseversicherung.de/hilfe-und-service/coronavirus-info/

 

Besondere Reisehinweise der Länder zur Corona Krise

Bhutan

Bhutan hat auf unbestimmte Zeit seine Grenzen für touristische reisende Ausländer geschlossen. Eine Einreise nach Bhutan ist somit derzeit nicht möglich.

Botswana

Botsuana hat am 16. März 2020 ein Einreiseverbot für Reisende unter anderem aus Deutschland verhängt. Für botsuanische Staatsangehörige und Rückkehrer mit gültigem Aufenthaltstitel gilt eine 14-tägige Quarantänepflicht.

China

Die von China mit Wirkung vom 28. März 2020 verfügte Einreisesperre für alle Einreisen von Ausländern nach China bleibt bis auf weiteres bestehen.  Alle vor dem 28. März 2020 erteilten Visa und bisherigen Aufenthaltserlaubnisse haben mit dieser Regelung ihre Gültigkeit verloren. Grundsätzlich ausgenommen hiervon sind lediglich Inhaber von diplomatischen, Dienst-, Courtesy- und C-Visa. Begrenzt möglich ist die Rückkehr/Einreise von notwendigem Personal deutscher Wirtschaftsunternehmen, u.a. im Rahmen der sog. „fast-Track“-Vereinbarungen zwischen China und Deutschland. Einzelheiten bietet die Deutsche Außenhandelskammer in China.

Neue Visa für sonstige, individuelle Einreisen nach China werden darüber hinaus weiterhin nur für einen bestimmten, eingeschränkten Personenkreis erteilt (u.a. Ausländer, die nach China einreisen zur Durchführung „notwendiger wirtschaftlicher, technologischer und sonstiger Vorhaben“). Einzelheiten und etwaige Aktualisierungen bietet das Außenministerium der VR China.

Transitaufenthalte von Ausländern in China, etwa zum Weiterflug aus China heraus und der bisherige visafreie Aufenthalt in bestimmten Fällen für einige Tage bleiben ausgesetzt.

Zusätzlich erschwert wird die Ein- und Ausreise nach und von China durch die Fortdauer einer behördlich angeordneten erheblichen Einschränkung des Flugverkehrs auf wenige Flüge  und Flughäfen. Frachtflüge sind von diesen Einschränkungen ausgenommen.

Alle zurzeit bestehenden internationalen Flüge nach Peking werden nach wie vor auf andere Flughäfen umgeleitet, die zum Teil weit entfernt von Peking liegen (Tianjin, Shijiazhuang, Taiyuan, Hohhot, Shanghai, Jinan, Qingdao, Nanjing, Shenyang, Dalian, Zhengzhou und Xi’an).

Schließungen bzw. zeitlich eingeschränkte Öffnungen von internationalen Grenzübergängen (Land, See, Luft) sowie Beschränkungen für den Personen und/oder Warenverkehr sind abhängig von der aktuellen Entwicklung der Corona- Pandemie und werden im Einzelfall von der zuständigen National Immigration Administration (NIA) angeordnet. Es ist daher bis auf weiteres mit Einschränkungen im grenzüberschreitenden Reiseverkehr zu rechnen, die auch kurzfristig in Kraft treten können.

Alle aus dem Ausland einreisenden Personen werden, unabhängig von ihrer Nationalität, an dem Erstankunftsort auf COVID-19 getestet und einer mindestens 14-tägigen Quarantäne in zentralen Einrichtungen unterworfen. In Shanghai und Guangdong kann unter strengen Bedingungen in Ausnahmefällen und abhängig vom Distrikt eine Heimquarantäne genehmigt werden. Die örtlich zuständigen deutschen Generalkonsulate können hierzu keine Auskünfte erteilen. Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrem Nachbarschaftskomitee.

Estland

Ab dem 1. Juni können Staatsangehörige aus Deutschland sowie 15 weiteren Staaten des Schengen-Raums nach Estland einreisen, wenn sie keine Covid-19 Symptome aufweisen. Eine Quarantäne ist dann nicht mehr verpflichtend. Die Grenzkontrollen bleiben bis auf weiteres bestehen.

Georgien

Georgien erlaubt seit dem 8. Juli 2020 die uneingeschränkte Einreise von Personen aus Deutschland, Frankreich, Estland, Lettland und Litauen. Voraussetzung für Personen, die nicht die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, aber ihren Wohnsitz in Deutschland haben, ist die Vorlage einer unbefristeten Aufenthaltsgenehmigung bei der Einreise. Andere Nachweise des gewöhnlichen Aufenthalts werden nach Auskunft der georgischen Behörden nicht akzeptiert.

Vor der Reise muss in einem elektronischen Formular der Aufenthalt in den der Reise vorangegangenen 14 Tagen angegeben werden sowie die Kontaktdaten für den Aufenthalt in Georgien.

Erfolgt die Einreise per Direktflug aus einem der fünf o.g. Länder, besteht keine Quarantänepflicht. Erfolgt die Einreise über ein anderes Land oder hat sich die reisende Person in den 14 Tagen vor der geplanten Einreise nach Georgien in einem anderen Land aufgehalten, wird ein PCR-Test durchgeführt und unabhängig vom Ergebnis eine 12-tägige Quarantäne angeordnet. Dasselbe gilt, wenn bei Einreise am Flughafen eine Körpertemperatur von über 37,0 °C gemessen wird.

Da für eine Reihe von Staaten weiterhin eine Einreisesperre gilt, ist es notwendig, sich vor der Reise bei den georgischen Behörden zu erkundigen, aus welchen Ländern Georgien derzeit die Einreise erlaubt. Auch die Landgrenzen sind weiterhin geschlossen.
Ausnahmen gelten nur für wenige Personengruppen:

  • Georgische Staatsangehörige und deren Familienangehörige (Ehegatten und Kinder), unabhängig von deren Staatsagehörigkeit;
  • In Georgien akkreditierte Vertreter diplomatischer Missionen sowie Internationalen Organisationen und deren Familienangehörige;
  • Offizielle Delegationen, unter der Voraussetzung der vorherigen Genehmigung durch die georgischen Behörden;
  • Familienzusammenführungen zu georgischer Referenzperson bei vorheriger Genehmigung durch die georgischen Behörden.

Auch Personen mit georgischem (Dauer-)Aufenthaltstitel aus Ländern, für die weiterhin eine Einreisesperre gilt, können bislang nicht ohne vorherige Genehmigung der georgischen Behörden einreisen.

Nach genehmigter Einreise nach Georgien gilt eine 12-tägige Quarantänepflicht. Ausnahmen gelten hier für Geschäftsreisende, die sich nur kurz in Georgien aufhalten wollen. Sie können anstatt Quarantäne alle 72 Stunden einen PCR-Test ablegen.

Eine Durch- und Weiterreise ist nicht möglich.

Die Einschränkungen im regulären Flug- und Reiseverkehr bleiben bis Ende September 2020 bestehen. Lufthansa, Air France und Air Baltic fliegen Georgien wieder mit reduziertem Flugplan an. Darüber hinaus gibt es weiterhin vereinzelte Charter-Flüge aus und nach Europa.

Im Land selbst gibt es nur kleinere Einschränkungen im öffentlichen Personennahverkehr und Fernverkehr (geänderte Zeitpläne, Frequenz der Verbindungen, eingeschränkte Passagierzahlen).

Indien

Kommerzielle internationale Flugverbindungen von und nach Indien bleiben bis auf weiteres, untersagt. Ein- und Ausreise sind somit derzeit nicht möglich.

Der nationale Eisenbahn- und Flugverkehr wurde eingeschränkt wieder aufgenommen. Mit stark reduzierten Verbindungsangeboten ist zu rechnen ebenso wie mit strengen Hygienevorschriften. Die Nutzung der Covid-19-Tracking-App „Aarogya Setu“ ist teilweise verpflichtend. In einzelnen Bundesstaaten gilt verpflichtende Quarantäne für ankommende Passagiere.

Indien hat die Gültigkeit aller an Ausländer erteilten Visa, bis zur Aufhebung des Verbots kommerziellen internationalen Reiseverkehrs, ausgesetzt. Visa von bereits nach Indien eingereisten Deutschen bleiben gültig. Eine Visa-Verlängerung für Deutsche, die sich bereits in Indien aufhalten, ist über das örtlich zuständige Foreigners Regional Registration Office (FRRO) online zu beantragen, eine persönliche Vorsprache bei den FRROs ist nicht notwendig. Verlängerungen touristischer Visa sollen nach Auskunft der FRROs gebührenfrei gewährt werden; bei Ausreisen bis zu 30 Tagen nach Wieder-Zulassung des kommerziellen internationalen Reiseverkehrs wird zudem auf die Erhebung eines Bußgeldes für „Overstay“ verzichtet.

Die seit dem 25. März 2020 geltende Ausgangssperre wurde bis vorerst zum 30. Juni 2020 verlängert. Orts- und lageabhängige Lockerungen der Ausgangssperre außerhalb der Containment Zones (abgesperrte Gebiete mit hohen COVID-19-Infektionszahlen) sind möglich.

Indonesien

Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Indonesien weiterhin gewarnt.

Seit dem 2. April 2020 besteht eine Einreisesperre für ausländische Staatsangehörige nach Indonesien. Diese umfasst auch die Einreise zur Transitzwecken. Ausnahmen bestehen lediglich für Inhaber von Diplomaten- und Dienstpässen mit den entsprechenden Visa und für ausländische Staatsangehörige mit KITAS/KITAP, sofern die medizinischen Voraussetzungen für eine Einreise erfüllt werden. So müssen sie ein maximal sieben Tage altes Gesundheitszeugnis des Ausreisestaates in englischer Sprache vorlegen, in dem ein negativer COVID-19-PCR-Test sowie das Nichtvorliegen von Krankheitssymptomen bescheinigt wird und sich anschließend in eine 14-tägige Heimquarantäne begeben.

Touristen bleibt die Einreise nach Indonesien bis voraussichtlich Ende des Jahres nicht gestattet.

Indonesien hat derzeit eine hohe Zahl von Neuinfektionen. Jakarta bleibt Schwerpunkt des Infektionsgeschehens. Ab 14. September 2020 gilt in Jakarta ein erneuter Lockdown.

Japan

In Japan gilt seit 26. März 2020 ein Einreiseverbot für nicht-japanische Staatsangehörige aus Deutschland und zahlreichen weiteren Staaten und Regionen. Nicht-japanischen Staatsangehörigen, die sich in den letzten 14 Tagen vor ihrer geplanten Einreise nach Japan in einem dieser Länder aufgehalten haben, wird die Einreise nach Japan in der Regel nicht gestattet.

Seit dem 21. März 2020 ist die Visafreiheit ausgesetzt. Alle vor dem 21. März 2020 ausgestellten Visa sind ungültig. Dies ist für deutsche Staatsangehörige relevant, die aus Drittstaaten einreisen, für die Japan noch keine Einreisesperre verhängt hat. Bitte kontaktieren Sie bei dringendem Reisen die japanischen Auslandsvertretungen.

Es sind strenge Quarantäneregeln einzuhalten.

Kambodscha

Kambodscha hat mit Schreiben des Gesundheitsministeriums vom 20. Mai 2020 mitgeteilt, dass das Einreiseverbot für Reisende aus Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, USA und Iran, die noch im Besitz eines gültigen kambodschanischen Visums sind, ab sofort aufgehoben wird. Alle Landgrenzen des Landes zu Thailand, Vietnam und Laos sind bis auf weiteres geschlossen.

Seit dem 31. März 2020 werden keine E-Visa, „Visa on arrival“ und touristischen Visa mehr ausgestellt. Diese Regelung gilt bis auf weiteres. Ausländer, die nach Kambodscha reisen müssen, benötigen bei Einreise neben dem von der kambodschanischen Auslandsvertretung ausgestelltes Visum auch ein Gesundheitszeugnis (ausgestellt von einer staatlichen Einrichtung, nicht älter als 72 Stunden, Inhalt: negativer Covid-19-Befund) und eine Reisekrankenversicherung (Mindestdeckung 50.000 USD).

Nach Ankunft in Kambodscha müssen sich alle Reisenden einem COVID-19 Test unterziehen. Das Ergebnis ist in einem dafür vorgesehenen Bereich abzuwarten. Die Auswertung der Tests kann bis zu 24 Stunden dauern. Sollte einer der Reisenden positiv auf COVID-19 getestet werden, sind alle Einreisenden desselben Fluges zu einer 14-tägigen Quarantäne in einer staatlichen Einrichtung verpflichtet. Sollten alle Reisenden desselben Fluges negativ getestet werden, wird eine Quarantäne in der eigenen Wohnung angeordnet und durch die lokalen Behörden überprüft. Der Covid-19-Test sowie eine eventuelle Behandlung und Unterbringung sind durch den Reisenden selbst zu tragen; es ist eine Kaution von 3.000 USD in bar bei Einreise zu hinterlegen. Laut Mitteilung des kambodschanischen Wirtschafts- und Finanzministeriums sind zwischen 165 USD für einen Covid-19-Test und ca. 3.000 USD für eine mögliche Behandlung bzw. Quarantäne-Unterbringung zu bezahlen.

Kuba

Die kubanische Regierung hat eine teilweise Schließung der Grenzen des Landes beschlossen. Ab dem 24. März 2020 dürfen Touristinnen und Touristen nicht mehr nach Kuba einreisen. Die Ausreise ist weiterhin möglich. Die sich noch im Land befindlichen Touristinnen und Touristen wurden aufgefordert, das Land so schnell wie möglich zu verlassen. Touristinnen und Touristen, die sich noch im Land befinden, sind in ihrer Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt. Sie werden in einigen wenigen Hotels konzentriert und dürfen diese nur noch verlassen, um zum Flughafen zu gelangen. Die Regierung hat angekündigt, die meisten Hotels zu schließen, auch andere touristische Dienstleistungen (Autovermietung, Ausflüge, Überlandreisen) sind nicht mehr möglich.

Laos

Laos ist derzeit weitgehend abgesperrt. Seit dem 23. März 2020 sind alle Grenzübergänge (Land- und Luftweg) für den Personenverkehr gesperrt. Ausnahmen bestehen für laotische Arbeiter aus Thailand, Vietnam und China sowie für ausländische Investoren, Teilhaber, Experten und Diplomaten unter Einhaltung von Quarantänevorschriften. Reguläre, kommerzielle Flugverbindungen zwischen Laos und den Staaten der Region sind de facto eingestellt. Damit ist Laos von den wichtigen Umsteigeflughäfen abgeschnitten.

Eine Ausreise aus Laos ist derzeit nur mit unregelmäßig stattfindenden Charterflügen aktuell über Incheon/Südkorea mit Anschluss nach Europa möglich. Dabei darf der Transitaufenthalt in Südkorea einen Zeitraum von 24 Stunden nicht überschreiten. Vor Ausreise müssen sich deutsche Staatsangehörige bei der Deutschen Botschaft Vientiane melden, da diese dem laotischen Außenministerium deren Ausreise notifizieren muss.

Die Ausstellung von „Visa upon Arrival“ oder eines E-Visa für Laos ist derzeit bis auf weiteres generell ausgesetzt worden. Touristenvisa werden überhaupt nicht mehr ausgestellt. Visa können aktuell nur in bestimmten Ausnahmefällen (ausländische Investoren, Teilhaber, Experten und Diplomaten) bei der zuständigen laotischen Auslandsvertretung im Land der Abreise beantragt werden.

Seit dem 22. Mai 2020 wurden die Inlandsflüge von Lao Airlines wieder aufgenommen. Ebenso ist der Über-Land-Busverkehr wieder möglich.

Lettland

Die Einreise nach Lettland ist für Reisende aus Deutschland und den meisten europäischen Staaten  grundsätzlich möglich. Sofern der Koeffizient jedoch oberhalb von 16 Neuinfektionen bei 100.000 Einwohnern in einer 2-Wochen-Frist liegt, gilt eine Quarantänepflicht.

Die Liste der Europäischen Länder mit den entsprechenden COVID-19-Koeffizienten veröffentlicht das Lettische Zentrum für Seuchenkontrolle und -Prävention.
Deutschland wird derzeit mit einem Wert geführt, der über dem o.a. Grenzwert liegt.

Seit dem 22. August gilt daher eine 14-tägige Quarantänepflicht, die in der Unterkunft durchgeführt werden kann. Nähere Informationen bietet das Lettische Zentrum für Seuchenkontrolle und -Prävention. Es besteht bei Einreise nach Lettland eine Registrierungspflicht für alle Reisenden. In der Anfangszeit wird die Registrierung per Fragebogen am Einreiseort vorgenommen, eine elektronische Registrierung ist bei den lettischen Behörden in Arbeit.

Litauen

Für Reisende mit Wohnsitz oder letztem Aufenthalt in Deutschland oder den anderen EU-Mitgliedstaaten, Island, Liechtenstein, Norwegen, der Schweiz oder dem Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland ist die Einreise grundsätzlich gestattet.

Jeder Einreisende muss sich auf der Website der zuständigen litauischen Behörde registrieren. Bei Einreise per Flugzeug oder zur See muss die Registrierung vorab geschehen, bei Einreise auf dem Landweg spätestens 12 Stunden nach Einreise.

Von der 14-tägigen Quarantäne befreit sind alle Reisenden aus Deutschland und den EU-Mitgliedstaaten, Island, Liechtenstein, Norwegen, der Schweiz oder dem Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland, wenn sie sich  in den vergangenen 14 Tagen in einem Land aufgehalten haben, im dem weniger als 16 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner diagnostiziert wurden. Wenn die Inzidenz zwischen 16 und 25 je 100.000 Einwohner liegt, ist eine häusliche Quarantäne vorgeschrieben. Bei Inzidenz über 25 je 100.000 Einwohner, muss bei Einreise ein höchstens 72 Stunden alter, negativer COVID-19-Testbefund vorgelegt werden. Ohne negative Bescheinigung wird die Einreise verweigert. Eine Testung vor Ort ist nicht möglich. Die Länderliste veröffentlicht die litauische Regierung unter Koronastop.

Deutschland wird derzeit als ein Land mit einem Wert, der über dem o.a. Grenzwert liegt, geführt.

Ab dem 24. August 2020 müssen sich daher Reisende aus Deutschland, zwingend nach Einreise in 14-tägige Quarantäne begeben. Die Quarantäne kann zu Hause oder in einem Hotel abgeleistet werden. Eine Verkürzung der Quarantänedauer durch einen negativen COVID-19-Test ist nicht vorgesehen.

Während der 14-tägigen Quarantäne ist die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln verboten.

Reisende, die der 14-tägigen Quarantänepflicht unterliegen und vorab aus Litauen ausreisen wollen oder eine dringende Angelegenheit in Litauen erledigen müssen, müssen hierfür auf der Website des litauischen nationalen Zentrums für öffentliche Gesundheit eine Sondergenehmigung beantragen. Die Bearbeitung der Genehmigung dauert in der Regel 2-3 Tage.

Reisende aus Drittstaaten sind nach Einreise verpflichtet, sich in eine 14-tägige häusliche Quarantäne zu begeben, sofern die Einreise vorab von litauischen Behörden gestattet wurde. Die Vorlage eines negativen COVID-19-Tests führt nicht zu einer Verkürzung der Quarantäne in Litauen.

Malaysia

Der seit dem 18. März 2020 bestehende landesweite Lockdown  gilt im Rahmen der „Recovery Movement Control Order“ (RMCO) bis zum 31. Dezember 2020 fort. Damit verbunden ist ein Einreiseverbot für Touristen.
Unabhängig davon gilt seit dem 7. September 2020 ein generelles Einreiseverbot für deutsche Staatsangehörige in Malaysia. Diese Regelung schließt auch deutsche Staatsangehörige ein, die einen längerfristigen Aufenthaltstitel für Malaysia innehaben, u.a. auch Inhaber von Permanent Resident Status, Resident Pass, Malaysia My Second Home, Programme (MM2H) Pass, Aufenthaltstiteln jeglicher Kategorie des Expatriates Pass (EP I, II, III) einschließlich Professional Visit Pass, Dependents Pass, Students Pass, Temporary Employment Pass sowie Ehegatten malaysischer Staatsangehöriger (Spouse Visa). Inhabern der vorgenannten Aufenthaltsgenehmigungen bleibt die Wiedereinreise nach Malaysia versagt. Von dieser Einschränkung ausgenommen sind lediglich Besatzungen von Schiffen und Flugzeugen, Mitarbeiter/-innen von Öl- und Gas-Unternehmen sowie Diplomaten.

In Notfällen und bei einer Einreise aus humanitären Gründen behält sich der Director General der Einwanderungsbehörde (Immigration Malaysia) eine Einzelfallentscheidung vor. Die Einzelfallgenehmigung ist online auf der MYEntry-Plattform der malaysischen Einwanderungsbehörde zu beantragen.

Die Landgrenzen zu den Nachbarländern Thailand, Singapur und Indonesien werden streng kontrolliert und sind teilweise geschlossen. Einige Fluggesellschaften, die Malaysia anfliegen, verlangen ein negatives COVID-19-Testergebnis für die Zulassung zum Boarding.
Reisende müssen sich nach Einreise in 14-tägige Quarantäne in eine von malaysischen Behörden bestimmte Quarantäneeinrichtung begeben. Kosten für Unterbringung und Verpflegung trägt der Reisende, der sich anhand eines Verpflichtungsschreibens (Letter of Undertaking, LoU) hierzu verpflichten muss. Bei Einreise wird ein kostenpflichtiger COVID-19-Test durchgeführt; ein vor Einreise durchgeführter COVID-19-Test ist nicht verpflichtend.

Kreuzfahrtschiffen ist das Anlaufen malaysischer Häfen nicht gestattet.

Reisen innerhalb Malaysias (sogenannte „interstate travel“) sind  möglich. Überlandbusse und Züge verkehren nicht in gewohnter Regelmäßigkeit und vor Betreten jeglicher Einrichtungen oder öffentlicher Verkehrsmittel muss eine Registrierung über die App „MySejahtera“ erfolgen. Daneben wird an allen Eingängen zu öffentlich zugänglichen Einrichtungen die Körpertemperatur gemessen.

Malediven

Aufgrund der steigenden Infektionszahlen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 wird derzeit allen Reisenden, die sich in den letzten zwei Wochen vor Anreise in China, im Iran, in Italien, Teilen Deutschlands oder Frankreichs, Bangladesch, Malaysia, Sri Lanka, Spanien, Großbritannien oder den vom Virus betroffenen Regionen Südkoreas aufgehalten haben, die Einreise verweigert. Auch für Reisende aus anderen Ländern mit bestätigten Infektionsfällen können Beschränkungen/Einreiseverweigerungen in Kraft treten, diese sollten sich rechtzeitig bei ihrer zuständigen Auslandsvertretung über die aktuellen Gegebenheiten erkundigen. Alle Reisenden müssen mit einer 14-tägigen Quarantänezeit rechnen.

Reisen zwischen den Inseln sind untersagt und es muss damit gerechnet werden, dass einzelne Inseln vorübergehend abgeriegelt werden.

Seit dem 27. März 2020 wird die Visavergabe (Visa on Arrival) bis auf weiteres ausgesetzt. Damit ist die Einreise auf die Malediven faktisch nicht mehr möglich.

Myanmar

Die Einreise nach Myanmar ist derzeit grundsätzlich nur myanmarischen Staatsangehörigen erlaubt. Es werden bis auf weiteres keine Einreisevisa erteilt. Der internationale kommerzielle Luftverkehr nach Myanmar wurde zum 31. März 2020 eingestellt. Auch die Ausreise im internationalen Luftverkehr ist faktisch nicht mehr möglich. Auf dem Landweg zu erreichenden Grenzübergänge sind teilweise vollständig (insbesondere zu Indien) geschlossen; teilweise ist der Grenzübertritt nur Staatsangehörigen der Grenzstaaten möglich.

Namibia

Über den internationalen Flughafen Windhuk findet seit 11. September 2020 internationaler Flugverkehr statt.

Es dürfen nur bestimmte Personengruppen einreisen, zu denen auch Touristen zählen. Es gelten die regulären Visaregeln, nach welchen, Touristen aus visabefreiten Staaten (u.a. Deutschland) ohne Visum für bis zu 90 Tage im Land bleiben können. Zwei Wochen vor der geplanten Einreise muss die zuständige namibische Botschaft informiert werden. Einreisende müssen einen maximal 72 Stunden alten, negativen COVID-19-PCR-Test vorlegen. Ein 7-tägiger Quarantäneaufenthalt in einer staatlichen Einrichtung auf eigene Kosten ist verpflichtend, im Anschluss wird ein erneuter COVID-19-Test durchgeführt.

Für Touristen gelten abweichende Quarantänebestimmungen. Nach Ankunft am Hosea Kutako Internationalen Flughafen können Touristen das vorgebuchte Ziel ansteuern und an touristischen Aktivitäten teilnehmen. Ein Mindestaufenthalt ist nicht vorgeschrieben. Am fünften Tag des Aufenthalts müssen Touristen sich für einen COVID-19-Test zur Verfügung stellen. Am siebten Tag (zwei Tage nach dem obligatorischen Test) müssen Touristen zur Entgegennahme ihres Ergebnisses erreichbar sein. Sollte das Ergebnis positiv ausfallen, werden Touristen auf eigene Kosten in eine staatliche Isolierung gebracht, die vom Ministerium für Gesundheit und Soziale Dienste nach den nationalen Richtlinien dafür die entsprechende Lizenz bekommen hat. Weitere Einzelheiten dazu stellt der namibische Tourismusverband zur Verfügung.
Für namibische Staatsangehörige und Ausländer mit Daueraufenthalt („permanent residence“) gilt grundsätzlich auch ein Ausreiseverbot. Ausreisen sind nur mit schriftlicher Genehmigung des Ministry of Home Affairs möglich.
Air Namibia hat sämtliche Linienflüge bis auf weiteres ausgesetzt.

Der seit dem 17. März 2020 für bis zu sechs Monate geltende nationale Notstand hat weiterhin Bestand. Präsident Geingob hat angesichts der steigenden Fallzahlen am 12. August 2020 für das gesamte Land die Stufe 3 der Notstandsmaßnahmen verhängt. Die verschärften Regelungen wurden vorerst bis zum 17. September 2020 verlängert. Zwischen 22 Uhr und 5 Uhr gilt eine landesweite Ausgangssperre. Weiterhin gilt Maskenpflicht in der Öffentlichkeit. Geschäfte und Einkaufszentren sowie Friseure, Wäschereien, Fitnessstudios, Kinos und Theater u.a. dürfen unter Einhaltung von Hygiene- und Abstandsmaßnahmen öffnen. Bars und Nachtclubs müssen geschlossen bleiben. Öffentliche Veranstaltungen, Gottesdienste, Versammlungen, Konzerte, Konferenzen u.ä. mit nicht mehr als 50 Teilnehmern dürfen unter Einhaltung von Hygiene- und Abstandsmaßnahmen stattfinden.

Für die Städte Windhuk, Okahandja und Rehoboth gelten weitreichende Beschränkungen. Die Städte sind abgeriegelt, über die Stadtgrenzen hinaus ist Personenverkehr nur in Notfällen möglich.

Nepal

Der internationale Flughafen in Kathmandu ist für alle kommerziellen ankommenden und abgehenden Flüge bis mindestens 22. Juli 2020 geschlossen. Grenzübergänge auf dem Landweg sind ebenfalls geschlossen. Die von der nepalesischen Regierung verhängte allgemeine Ausgangssperre wurde gelockert und Behörden, einige Dienstleister und Banken durften den Betrieb wiederaufnehmen. Die Abstandsregeln zur Eindämmung der Verbreitung von COVID-19 gelten allerdings weiter. Fahrzeuge sind nur nach einem alternierenden System von geraden und ungeraden Nummernschildern erlaubt. Distriktübergreifende Fahrten sind weiterhin untersagt.

Derzeit sind keine Genehmigungen für Bergsteige-Expeditionen oder zum Trekking mehr erhältlich; bereits erteilte Genehmigungen können nicht verwendet werden. Noch nicht genutzte Einreisevisa behalten ihre Gültigkeit für 12 Monate ab Ausstellungsdatum. Die Einwanderungsbehörde ist seit dem 15. Juni 2020 wieder geöffnet. Informationen finden sich hier.

Oman

Es gibt weiterhin keine Ausreisemöglichkeit aus Oman mit regulären Flügen oder auf dem Landweg. Die omanischen Flughäfen Maskat und Salalah sind seit dem 29. März 2020 bis auf weiteres für den kommerziellen internationalen Flugverkehr geschlossen. Informationen über außerplanmäßige Rückreisemöglichkeiten oder Sonderflüge erhalten Sie auf der Website der Deutschen Botschaft Maskat.

Die Einreise von Ausländern nach Oman ist derzeit nur mit vorheriger Ausnahmegenehmigung des omanischen Außenministeriums möglich, die grundsätzlich über den Arbeitgeber („sponsor“), die nationalen Fluggesellschaften (Oman Air oder Salam Air) oder die zuständige omanische Botschaft beantragt werden kann. Einreisende Ausländer müssen ferner über eine für die gesamte Aufenthaltsdauer gültige Krankenversicherung verfügen und sich nach Ankunft für 14 Tage in institutionelle Quarantäne begeben. Bei Einreise sind ein Unterkunftsnachweis und hierfür ausreichende finanzielle Mittel nachzuweisen. Inwieweit die Quarantäne für Ausländer mit Wohnsitz in Oman („residents“) auch zuhause erfolgen kann, ist noch nicht abschließend geklärt und wird derzeit unterschiedlich praktiziert.

Ferner muss eine App des omanischen Gesundheitsministeriums (Tarasud+) heruntergeladen werden, mit der die Quarantäne überwacht wird. Zu diesem Zwecke ist für die Zeit der Quarantäne ein Armband zu tragen, das zum Preis von 5 OMR erworben werden muss. Flugzeugbesatzungen unterliegen grundsätzlich nicht der Quarantänepflicht.

Für das Gouvernement Dhofar besteht bis auf weiteres eine Ein- und Ausreisesperre. Für Reisende aus Salalah/Dhofar ist die Fahrt zum Flughafen Maskat grundsätzlich bei Vorlage eines gültigen Flugtickets für Passagiere und eine Begleitperson möglich. Es wird empfohlen, hierfür Ausdrucke des Flugtickets bereit zu halten.

Sambia

Seit dem 13.03.2020 hat die sambische Regierung Deutschland, Frankreich und Spanien auf den Status von Hochrisiko-Herkunftsländern für COVID-19 Infektionen angehoben. Das bedeutet für Reisende aus Deutschland eine obligatorische 14-tägige Quarantäne entweder zu Hause oder im Hotel. Lokale Hotels sind allerdings nicht bereit, Gäste zu Quarantänezwecken aufzunehmen.

Derzeit müssen Sambia-Reisende damit rechnen, bei Anzeichen einer möglichen Infektion mit dem Coronavirus zur Quarantäne in sambischen Krankenhäusern bzw. Quarantänezentren verpflichtet zu werden. Das gilt auch für hier ansässige deutsche Staatsangehörige. Die für die Quarantänemaßnahmen vorgesehenen medizinischen Einrichtungen entsprechen nicht europäischem Standard. Eine angemessene notfallmedizinische Versorgung in Sambia ist daher nicht gewährleistet.

Singapur

Seit 24. März 2020 untersagt die singapurische Regierung allen Besuchsreisenden die Einreise nach und die Durchreise durch Singapur. Damit entfällt Singapur als Transitflughafen.

Sri Lanka

Der internationale Flughafen in Colombo ist seit dem 19. März 2020 bis auf Weiteres, für ankommende internationale Passagierflüge geschlossen. Leere Passagierflüge, die Passagiere in Colombo aufnehmen, sind von der Regelung ausgeschlossen. Die Ausreise von Passagieren auf kommerziellen Fluglinien ist weiterhin möglich, auch wenn damit zu rechnen ist, dass der Flugverkehr insgesamt stark abnehmen wird.

Die Einreise aus Deutschland ist bereits seit dem 15. März 2020 untersagt. Einreisesperren sind für mehrere weitere Länder in Kraft, die Liste der betroffenen Länder wird regelmäßig erweitert.

Südafrika

Seit dem 27. März 2020 gilt in Südafrika eine landesweite Ausgangssperre zur Eindämmung der Verbreitung von COVID-19. Alle Landesgrenzen sind geschlossen und derzeit grundsätzlich keine Ein- oder Ausreise nach Südafrika möglich. Nahezu alle Flughäfen sind geschlossen, der reguläre internationale Flugverkehr findet nicht statt. Davon ausdrücklich ausgenommen sind Rückkehrflüge. Der Binnenflugverkehr zu geschäftlichen Zwecken ist zwischen einigen wenigen Flughäfen erlaubt.

Seit 1. Juni 2020 gilt „Alert Level 3“ einer fünfstufigen Risikostrategie, die auf der Website des Department of Health näher erläutert wird.. Das öffentliche Leben ist weiterhin  eingeschränkt. Der provinzüberschreitende Personenverkehr ist bis auf wenige Ausnahmen nicht gestattet.

Thailand

Seit 25. März 2020 ist die Einreise auf dem Luft-, Land- und Seeweg für ausländische Reisende mit wenigen Ausnahmen untersagt. Ausgenommen sind u.a. Ausländer, die im Besitz einer gültigen thailändischen Arbeitserlaubnis sind, Diplomaten und Mitarbeiter internationaler Organisationen sowie deren Familienangehörige, Piloten und Crewmitglieder. Diese müssen einen Gesundheitsnachweis (fit-to-fly-Bescheinigung, nicht älter als 72 h) vorlegen. Faktisch ist jedoch auch dieser Gruppe eine Einreise kaum möglich, da kommerzielle Fluggesellschaften derzeit Passagiere nur mit einer Sondergenehmigung der thailändischen Regierung nach Thailand befördern dürfen. Dies betrifft auch Transitreisende.

Von Bangkok aus ist eine Rückreise nach Deutschland weiterhin mit den Angeboten kommerzieller Fluggesellschaften, ggf. über Drittländer, möglich; aktuell z.B. mit Lufthansa, KLM, Swiss, Air France, EVA Air und Qatar Airways.

Inlandsflüge sind weiterhin nur in eingeschränktem Umfang verfügbar, bei Fahrten mit dem Pkw ist mit Einschränkungen und Kontrollen zu rechnen. Reisebeschränkungen der einzelnen Provinzen müssen beachtet werden und können stark variieren, z. B für die Provinz Phuket.

Für Flugreisen ab Flughafen Suvarnabhumi in Bangkok wird empfohlen, die Anreise mindestens einen Tag vor Abreise durchzuführen. Der Flughafen Phuket ist für den kommerziellen Flugverkehr innerhalb Thailands geöffnet, bleibt aber für den kommerziellen internationalen Flugverkehr bis auf weiteres geschlossen.

Usbekistan

Auch Usbekistan ist von COVID-19-Erkrankungen betroffen. Die Bewegungsfreiheit in der Hauptstadt Taschkent und innerhalb des Landes ist weiterhin stark eingeschränkt
Alle internationalen Linienflüge sind bis auf weiteres eingestellt. Die Landgrenzen sind für den Personenverkehr grundsätzlich geschlossen; lediglich für usbekische Staatsangehörige, die nach Usbekistan zurückkehren wollen, werden Ausnahmen gemacht. Nach Einreise gilt eine 14tägige Quarantänepflicht, die grundsätzlich in staatlichen Quarantäne-Einrichtungen verbracht werden muss.

Vereinigte Arabische Emirate

Die Flughäfen sind für den internationalen Flugverkehr aus und in die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) wieder geöffnet. Dies gilt auch für den Flughafentransit. Die Landgrenzen zu Oman und Saudi-Arabien sind für Ausländer geschlossen.

Ausländische Reisende mit Wohnsitz und gültigem Aufenthaltstitel im Emirat Dubai („Residents“) benötigen zur (Wieder-)Einreise die Zustimmung der zuständigen Behörde. Sie muss vor Antritt des Rückflugs vorliegen und bei Dubai’s General Directorate of Residency and Foreigners Affairs (Hotline: +971 4501 1111) beantragt werden. Für „Residents“ in anderen Emiraten als Dubai soll seit dem 12. August 2020 keine Zustimmung der Federal Authority for Identity & Citizenship mehr erforderlich sein:  Für eine reibungslose Abwicklung wird Reisenden dringend empfohlen, ihre Personendaten auf dem Portal der „Federal Authority for Identity and Citizenship“ zu überprüfen (Hotline: +971 6005 22222).

Ausländische Reisende ohne Aufenthaltstitel in den VAE (z.B. Touristen, Geschäftsleute) können seit 7. Juli 2020 wieder nach Dubai reisen. Sie müssen eine Auslandsreisekrankenversicherung nachweisen können. Reisende müssen damit rechnen, dass sie sich nach der Einreise in eine bis zu 14-tägige (Heim-) Quarantäne begeben müssen. Alle Reisenden nach VAE müssen beim Check-in ein negatives COVID-19-PCR-Testergebnis vorlegen. Kinder unter zwölf Jahren und Personen mit Behinderungen sind von dem Testerfordernis ausgenommen. Für Ein- und Durchreisen darf das negative Testergebnis bei Abflug nicht älter als 96 Stunden sein, andere Fristen können für aus den USA und aus China kommende Flüge gelten).

Reisende aus bestimmten Ländern müssen den Test in einem von Dubai anerkannten Labor vornehmen lassen. Für Ein- und Durchreisen aus Deutschland kommend kann der Test von jedem in Deutschland anerkannten Labor stammen. Das PCR-Testergebnis muss in Papierform (arabisch oder englisch) mitgeführt werden. Die Durchführung eines weiteren Tests bei Einreise kann verlangt werden. Reisende, bei denen ein zweiter COVID-19-Test bei Ankunft durchgeführt wird, müssen sich bis zum Erhalt des Testergebnisses in (Heim-) Quarantäne begeben und sind zum Download und zur Registrierung in der Tracing-COVID-19-DXB Smart App auf dem Smartphone verpflichtet.

Für Ein- und Durchreisen in Abu Dhabi kann der Test aus den meisten Ländern kommend von jedem am Abreiseort anerkannten Labor stammen (so auch bei Abflug aus Deutschland). Das PCR-Testergebnis muss in Papierform (arabisch oder englisch) mitgeführt werden oder in der vom Reisenden heruntergeladenen Al Hosn App angezeigt werden. Ebenso sollten Kopien der Reisepässe und Aufenthaltserlaubnisse aller Reisenden mitgeführt werden. Bei Einreise wird in der Regel ein weiterer PCR-Test durchgeführt. Kinder unter zwölf Jahren sind vom Testerfordernis ausgenommen. Alle Reisenden nach Abu Dhabi müssen sich in eine 14-tägige (Heim-)Quarantäne begeben. Sie müssen damit rechnen, zum Download und zur Registrierung in der Tracing-App Al Hosn UAE verpflichtet zu werden.

Reisende in Richtung Europäische Union, Schweiz, Norwegen, Liechtenstein, Island und Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland müssen beim Check-in ein negatives COVID-19-Testergebnis eines bei Abflug maximal 96 Stunden alten PCR-Tests vorlegen. Für die Ausreise in andere Länder kann ein COVID-19-Test vor Abflug erforderlich sein, wenn dies vom Zielland verlangt wird. Kinder unter zwölf Jahren und Personen mit schweren oder mittelschweren Behinderungen sind von dem Testerfordernis ausgenommen.

Die Sicherheitsbehörden der VAE fordern dazu auf, streng auf sozialen Abstand zu achten.

Einkaufszentren, Geschäfte, Restaurants und einige Freizeiteinrichtungen sind unter strengen Auflagen geöffnet. Das Tragen von Gesichtsmasken in der Öffentlichkeit ist obligatorisch, bei Nichtbeachtung droht ein Bußgeld.

Zur Verhinderung der Ausbreitung von COVID-19 ist seit Anfang Juni 2020 die Einreise in das Emirat Abu Dhabi aus anderen Emiraten der VAE nicht möglich. Ausnahmen bestehen für Personen, die einen COVID-19-PCR-Test nachweisen können, der nicht älter als 48 Stunden ist, oder die im Besitz einer Sondererlaubnis der emiratischen Behörden sind.

Öffentliche und private Versammlungen bleiben bis auf weiteres verboten. Private Treffen sind nur mit Familienangehörigen 1. und 2. Grades gestattet.

Vietnam

Es gilt eine vorübergehende Einreisesperre (auch Transit) für alle ausländischen Reisenden, die aus Schengen Staaten (also auch aus Deutschland), und Großbritannien kommen bzw. die sich 14 Tage vor Einreise dort aufgehalten haben. Diese Regelung gilt auch für deutsche Staatsangehörige vietnamesischer Herkunft.

Bei Einreise müssen sich alle Reisenden einer gesundheitlichen Untersuchung (Temperaturmessung, Covid-19-Test) unterziehen. Reisende, die noch eine Einreisegenehmigung haben (z.B. Experten, qualifizierte Fachkräfte, leitende Angestellte u.a.) müssen bei Einreise ein ärztliches Attest vom Abflugland vorlegen, dass sie nicht mit Covid-19 infiziert sind. Die vietnamesischen Behörden behalten sich die Anerkennung des Attests im Einzelfall vor.

Die Erteilung von Visa für die Einreise nach Vietnam ist vorübergehend eingestellt.

Alle Einreisenden müssen sich einer 14-tägigen Quarantäne unterziehen. Der Ort der Quarantäne wird von den vietnamesischen Behörden bestimmt. Heimquarantäne ist grundsätzlich nicht möglich.